Spülen & Inertisieren
Das Basismaterial im Eisen- und Nicht-Eisen-Bereich ist nach dem Schmelzen mit unerwünschten Begleitstoffen versehen. Um Abhilfe zu schaffen, kann ein Spülvorgang mit Inertgas nachgeschaltet werden.
Ihr Problem
Der Schwefelgehalt in der Eisen-Schmelze ist zu hoch?
Im Prozessablauf bleibt wenig Zeit zum entschwefeln?
Es kommt teilweise zu längeren Verweilzeiten im Warmhalteofen oder Vergießofen?
Der Wasserstoffgehalt in Ihrer Aluminium-Schmelze ist zu hoch?
Es treten Qualitätsmängel an der Oberfläche auf?
Sie wollen höhere Qualitäten produzieren?
Sie suchen eine Lösung mit geringen Investitionen?
Unsere Lösung
Um einen reibungslosen Produktionsablauf zu sichern, bieten wir Ihnen die benötigten Spül- und Inertgase Argon oder Stickstoff und das entsprechende Verfahrens-Know-how zur optimalen Anwendung der Gase an.
Die Lösung im Detail

Beim Spülen wird Stickstoff oder Argon mittels einer Lanze oder eines speziellen porösen Spülsteines eingebracht. Durch die Eingabe des Gases in die Nicht-Eisen-Schmelze erreicht man eine bessere Vermischung der Schmelze und eine Entfernung von Schlacketeilchen. In der Eisenschmelze findet durch die Badbewegung eine Entschwefelung unter Zugabe von Calciumcarbid statt.
Beim Inertisieren oder Überlagern von Warmhaltegefäßen und Gießanlagen kann durch unser spezielles Eindüsung-Know-how eine hohe Produktqualität bei geringsten Investitionen gewährleistet werden.
Ihre Vorteile
... beim Spülen im Eisenbereich
Zeitersparnis durch sehr schnelle Entschwefelung
Reduzierung des Legierungselemente-Bedarfes
hohe Produktqualität
... beim Spülen im Nicht-Eisenbereich
verbesserte Vermischung der Schmelze
geringere Umweltbelastung
geringerer Wasserstoffgehalt
... beim Inertisieren
keine Oxidbildung an der Badoberfläche
geringe Investitionskosten für das Inertisierungsverfahren


